Meisterschaft ist abgehakt

von (fm)

Am vorletzten Spielwochenende der KSG Cuxhaven in der 2. Bundesliga NW holten die Sportkegler zwar noch einen Auswärtspunkt am Sonntag beim Tabellenzweiten Pinneberg, doch zum Angriff auf den Meistertitel reichte es nicht. Dazu hätten sie auch beim Tabellenführer in Halstenbek am Sonnabend punkten müssen, was aber knapp daneben ging.

In der Spieleröffnung sah es noch recht gut aus für die Gäste, die durch Malte Buschbeck (894) und Jörg Storsberg den Hausherren R.Hebisch (915) und J-H.Hebisch (899) zwei Holz abnehmen konnten. Nach der Mittelachse Hans-Peter Buschbeck (901) und Torsten Möller gegen O.Kovacevic (929) und O.Hebisch (901) drehte sich das Spiel aber deutlich zugunsten der Halstenbeker, doch der dritte Spielpunkt war für die KSG noch in Reichweite. So ging die Partie in die spannende Schlussphase, in der beide Teams auswechselten, mit dem besseren Ende für den Tabellenführer, der durch U.Strehmel (923) und R.Burmeister / S.Prentkowski (879) gegen Sönke Neumann (882) und Yalcin Tuna / Florian Graitz (859) den Sack zu machte. Damit war die Chance, am Spitzenreiter vorbei zu ziehen, vorbei.

Gegen Pinneberg klappte es dann mit dem Auswärtspunkt. Nach Malte Buschbeck (890), Hans-Peter Buschbeck (902), Jörg Storsberg (890) und Torsten Möller (900) führten die Cuxhavener sogar mit einem Holz, das sie M.Hebisch (908), D.Reimers (901), M.McCreight (878) und J.Haack (894) abtrotzen konnten. Die Pinneberger M.Krüger (894) und Hendrik Haack (895) hatten durch Sönke Neumann (868) und Marc Wiemer / Florian Graitz (847) keine große Gegenwehr mehr zu erwarten, konnten aber nicht den Verlust ihres Heimpunktes verhindern.

Da am Sonntag der VfL Stade in Halstenbek einen Punkt holte, ist die KSG jetzt punktgleich mit dem Tabellenführer, der am letzten Spielwochenende spielfrei hat. Die Cuxhavener können am übernächsten Wochenende in ihren Heimspielen gegen Bremen und Itzehoe noch Vizemeister werden, an Halstenbek kommen sie aber wegen ihrer schlechten Einzelwertungspunkte nicht mehr vorbei. Dieses Kunststück können aber die vorgenannten Teams vollbringen, die ihre Bilanz noch in Cuxhaven und Stade aufpolieren können, während die Holsteiner hilflos zusehen müssen.

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